Kooperationspartner Österreich
Sie beraten Gesellschafter-Geschäftsführer:innen und Schlüsselkräfte. Die Pensionszusage – bei Schlüsselkräften die direkte Leistungszusage – wäre für diese Zielgruppe das stärkste Instrument, nur ist sie in der Praxis eine Querschnittsmaterie aus Bilanz, Steuerrecht und Versicherungsmathematik. Wir stellen die Rechenmaschine und die fertigen Dokumente. Kein Franchise, keine Einstiegsgebühr, keine Beteiligung an Ihrem Umsatz: ein Jahresabo, danach zahlen Sie je Fall.
Wir verkaufen digitale Tools. Hier ist so eines.
Ein Partnerjahr mit 2 Zusagen aus 6 Beratungsfällen: € 4.762 Investition gegenüber € 35.359 Vergütung. Im ersten Jahr fließen € 19.553.
Keine Zusicherung. Sätze, Fremdkosten und Honorare sind Annahmen, die Sie oben selbst einstellen – keine Durchschnittswerte anderer Partner und keine Ertragsprognose. Gerechnet wird mit 4 % Versicherungssteuer auf die Prämie, 2 % Ausgabeaufschlag und 1,5 % Bestandsprovision auf das durchschnittlich veranlagte Depotkapital. Plattformkosten brutto: Beratung im 6er-Kontingent, Zusage einzeln. Vollständige Herleitung in der Detailrechnung.
Bevor Sie einen Termin buchen
Wir lernen jeden Kooperationspartner persönlich kennen, bevor wir freischalten. Damit dieses Gespräch für uns beide etwas bringt, hier die ehrliche Vorauswahl.
Der Leistungsumfang
RECHNEN
Pensions- und Pensionslückenrechner, gemeinsam mit Aktuar:innen entwickelt, mit Pensionskonto-Integration. Im Detailergebnis: Rückstellungswerte nach UGB und § 14 EStG, Sparraten je Finanzierungsinstrument, Brutto-Netto im Antrittsjahr.
DOKUMENTIEREN
Aus denselben Daten entstehen Zusage, Verpfändungsvereinbarung und Verpfändungsanzeigen je Institut. Die Eingabe dauert rund eine Stunde, das Dokument entsteht danach in Minuten statt Wochen.
ÜBERWACHEN
Rückstellung zum Stichtag, das Deckungserfordernis nach § 14 Abs 7 EStG für das Folgejahr als Ampel, Soll/Ist der Finanzierungsinstrumente. Der Anlass für den Jahrestermin bei Ihren Kund:innen kommt damit vom System, nicht von Ihrem Gedächtnis.
WIRKEN
Auf Wunsch integriertes Sponsoring über klimapartnerschaft.at, eine Initiative des UNESCO-Weltnaturerbes Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal. Waldflächen mindestens 80 Jahre außer Nutzung, mit Zertifikat – auch für die Berichterstattung Ihrer Firmenkund:innen verwendbar.
Honorar oder Provision
Welche Vergütungsform Ihnen offensteht, hängt an Ihrer Gewerbeberechtigung und an den Vorgaben von GewO und WAG 2018 – nicht an uns. Die Plattform funktioniert auf beiden Wegen. Warum wir den einen für den besseren halten:
Ein Honorar lässt sich im Umfang der marktüblichen Vergütung verrechnen. Was den Wechsel bremst, ist selten der Betrag – es ist die Gewohnheit, das Gespräch darüber zu führen. Genau dafür bekommen Sie eine Aufstellung, die zeigt, wofür bezahlt wird.
Das Beratungshonorar ist bei der GmbH im Jahr der Zahlung in voller Höhe Betriebsausgabe (§ 4 Abs 4 EStG). Die Prämie zur Rückdeckungsversicherung ist das nicht: Der Rückdeckungsanspruch ist zu aktivieren, aufwandswirksam wird nur der Differenzbetrag. Die Umsatzsteuer ist für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ein Durchlaufposten – für unecht befreite Betriebe (§ 12 Abs 3 UStG) allerdings nicht. Die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung Ihrer Kund:innen.
Verdientes Honorar bleibt verdient, unabhängig davon, was mit einem Vertrag in den Folgejahren passiert. Das ist ein Vorteil des Honorarwegs, nicht der Plattform: Wer Provision nimmt, behält die Stornohaftung – und sollte das in der eigenen Liquiditätsplanung berücksichtigen.
In dieser Reihenfolge
Wir wollen niemanden ins Gespräch locken, der die Zahlen noch nicht kennt. Nehmen Sie sich die ersten beiden Schritte – der dritte dauert dann 45 Minuten statt drei Termine.
SCHRITT 1
Gesellschafter-Geschäftsführerin, Nachfolgerin von Martin Wegscheider aus dem Film, 35, Pensionsantritt mit 65. Vom ersten Klick der Interessentin bis zur unterschriftsreifen Zusage – als Screenshots jedes Schritts zum Nachlesen und Nachvollziehen.
Screenshot-Strecke · ohne Registrierung
SCHRITT 2
Alle Einzelpreise, Pakete und Kontingente im Klartext. Dazu das durchgerechnete Beispiel: was ein Fall bei uns kostet, was derselbe Fall ohne Plattform kostet – Anwalt, Aktuar, Eigenaufwand – und was ab dem zweiten Jahr wiederkehrend passiert.
Als Tabelle zum Selbstrechnen
SCHRITT 3
Kein Vertriebsteam, kein Webinar. Sie sprechen direkt mit Robert Zepnik, Gerichtssachverständiger für betriebliche Vorsorge. Wir klären, ob Ihr Kundenstock zum Konzept passt – und sagen es Ihnen auch, wenn er es nicht tut.
Online oder in Schwechat · unverbindlich
Nichts davon steht hinter einem Formular
Sie zahlen für das, was Sie verwenden. Kein Einstiegsbetrag, keine Beteiligung an Ihrem Umsatz, keine Mindestabnahme über die Abolaufzeit hinaus.
| Position | Preis | Was enthalten ist |
|---|---|---|
| Abo 12 Monate Mindestlaufzeit |
€ 365 / Jahr netto € 304 |
Eigener Link zum Pensionsrechner für Website, Signatur und Mailings. Partnerportal mit allen gespeicherten Kundenberechnungen. |
| Beratung je Fall |
€ 349 netto € 291 |
Freischaltung der Detailergebnisse: Rückstellungswerte nach UGB und EStG, Sparraten je Finanzierungsinstrument, Pensionskonto, Brutto-Netto im Antrittsjahr. |
| Zusage je Fall |
€ 1.199 netto € 999 |
Modulare Pensionszusage, Verpfändungsvereinbarung, Verpfändungsanzeigen je Institut, Klimapartnerschaft. |
| Deckungscheck jährlich je aktiver Zusage, opt-out |
€ 199 / Jahr netto € 166 |
Rückstellung nach EStG und UGB zum Stichtag, Deckungserfordernis nach § 14 Abs 7 EStG für das Folgejahr als Ampel, Soll/Ist der Finanzierungsinstrumente. |
| Versicherungsmathematisches Erstgutachten signiert |
€ 399 netto € 333 |
Das Gutachten zur Zusage, gesondert buchbar. Es ist nicht im Preis der Zusage enthalten. |
| Versicherungsmathematisches Folgegutachten signiert |
€ 299 netto € 249 |
Für die Anlassfälle laut Zusage: Kapitalabfindung, Unverfallbarkeitsbetrag, Unternehmensveräußerung, Betriebsprüfung, Bankgespräch. |
| Änderungspaket | € 469 netto € 391 |
Erhöhung der Zusage, Wechsel oder Ergänzung eines Finanzierungsinstruments, geänderter Antrittszeitpunkt – nach Ablauf des sechsmonatigen Bearbeitungsfensters. |
Warum brutto? Wer ausschließlich vermittelt, ist nach § 6 Abs 1 Z 13 UStG unecht umsatzsteuerbefreit und kann keine Vorsteuer abziehen – für diese Partner ist der Bruttopreis der Betrag, der tatsächlich anfällt. Wer daneben umsatzsteuerpflichtige Beratungsleistungen erbringt, rechnet mit dem Nettobetrag. Beide stehen deshalb nebeneinander.
Starterpaket
€ 2.499
Abo, 3 Beratungen, 1 Zusage
Eine Entscheidung, eine Zahlung. Sie können zum Start einen vollständigen Fall bis zur unterschriftsreifen Zusage fahren, ohne zwischendurch nachzukaufen. Gegenüber den Einzelpreisen sparen Sie € 112 – der eigentliche Vorteil ist aber, dass Sie im Kundentermin nie vor einer Kaufentscheidung stehen.
Kanzleipaket · 6 Personen
€ 13.499
Derselbe Umfang, ein Guthabenkonto
Für Kanzleien und Maklerbüros, in denen mehrere Personen mit Firmenkund:innen arbeiten. Alle sechs greifen auf dasselbe Guthaben zu, die Abrechnung läuft über eine Rechnung. Preisvorteil gegenüber Einzelbuchung: € 189.
Für größere Einheiten gibt es eine eigene Staffel. Die besprechen wir im Gespräch, weil sie an die Zahl der Personen und die Abrechnungsmodalitäten angepasst wird.
| Kontingent | Preis | je Einheit | Ersparnis |
|---|---|---|---|
| Beratung · einzeln | € 349 | € 349 | – |
| Beratung · 3er | € 1.047 | € 349 | – |
| Beratung · 6er | € 1.999 | € 333 | € 95 |
| Zusage · einzeln | € 1.199 | € 1.199 | – |
| Zusage · 2er | € 2.398 | € 1.199 | – |
| Zusage · 3er | € 3.399 | € 1.133 | € 198 |
Die kleinen Kontingente kosten dasselbe wie die Einzelbuchung. Sie existieren nicht als Rabatt, sondern damit Sie im Kundentermin nicht über einen Kauf nachdenken müssen. Der Preisvorteil beginnt beim 6er- und beim 3er-Kontingent.
Damit im Kundentermin nichts klemmt
Die Fragen, die im Erstgespräch ohnehin kommen
Zwei Dokumente: die Partner-AGB und die Vereinbarung zur Datenverarbeitung. Beide bekommen Sie vor dem Gespräch, damit Sie sie prüfen lassen können. Die Vereinbarung regelt, in welcher Rolle wir die Daten Ihrer Kund:innen verarbeiten, welche Verarbeitungen für Gutachten und Deckungschecks erforderlich sind, welche Unterauftragsverarbeiter eingesetzt werden und was bei Beendigung mit den gespeicherten Fällen geschieht. Ihre Kundenbeziehung bleibt Ihre – wir treten nicht an Ihre Kund:innen heran.
Nein. Kein Franchise, kein Gebietsschutz, keine Wettbewerbsklausel. Sie behalten Ihr bestehendes Geschäft vollständig und entscheiden Fall für Fall, ob Sie das System einsetzen.
Nein. Wir halten den Honorarweg für den besseren und bauen das System darauf auf, schreiben ihn aber nicht vor. Welche Vergütungsform in Ihrer Konstellation zulässig ist, hängt an Ihrer Gewerbeberechtigung und an den Vorgaben von GewO und WAG 2018. Was nicht geht, ist beides gleichzeitig für dieselbe Leistung. Wir gehen das im Gespräch konkret für Ihren Fall durch, ersetzen aber keine Rechtsberatung.
Dann haben Sie den Beratungspreis für eine Berechnung ausgegeben, die zu keiner Zusage geführt hat. Das ist einkalkuliert und der Grund, warum der Beratungsschritt deutlich günstiger ist als die Zusage. Unsere Schätzung: Jede dritte Beratung führt zu einer Zusage. Im Rechner oben ist genau das voreingestellt – sechs Beratungen, zwei Zusagen.
Nein. Der Deckungscheck überwacht die Finanzierungsinstrumente gegen den gesetzlichen Sollpfad nach § 14 Abs 7 EStG und liefert die Rückstellungswerte zum Stichtag. Das signierte Erstgutachten zur Zusage und die Folgegutachten für die Anlassfälle – Kapitalabfindung, Unverfallbarkeitsbetrag, Unternehmensveräußerung, Betriebsprüfung, Bankgespräch – sind gesondert zu buchen und im Preis der Zusage nicht enthalten.
Alles per Online-Zahlung mit den üblichen Möglichkeiten, zum Beispiel Kreditkarte. Der Deckungscheck läuft über dasselbe Zahlungsmittel, mit Opt-out.
Die Bedienung lernen Sie in wenigen Stunden – die Rechenarbeit übernimmt das System. Der eigentliche Aufwand liegt im Gespräch mit Ihren Kund:innen und in der Abstimmung mit deren Steuerberatung. Dafür bekommen Sie den vollständigen Beispielfall, Argumentationsleitfäden und Begleitung bei den ersten Fällen.
Schritt 3
45 Minuten online oder bei uns in Schwechat. Bringen Sie einen Fall aus Ihrem eigenen Kundenstock mit – daran lässt sich am schnellsten prüfen, ob das Konzept trägt.
Termin im Kalender wählenAlternativ direkt: zepnik@heutemorgen.info