Kooperationspartner Österreich

Pensionszusagen, ohne Aktuar im Wartezimmer.

Sie beraten Gesellschafter-Geschäftsführer:innen und Schlüsselkräfte. Die Pensionszusage – bei Schlüsselkräften die direkte Leistungszusage – wäre für diese Zielgruppe das stärkste Instrument, nur ist sie in der Praxis eine Querschnittsmaterie aus Bilanz, Steuerrecht und Versicherungsmathematik. Wir stellen die Rechenmaschine und die fertigen Dokumente. Kein Franchise, keine Einstiegsgebühr, keine Beteiligung an Ihrem Umsatz: ein Jahresabo, danach zahlen Sie je Fall.

€ 365Jahresabo. Mehr braucht es
zum Start nicht.
€ 1.532löst ein abgeschlossener Fall
an Plattformkosten aus
rund 1 Std.Eigenaufwand je Fall
statt geschätzt acht

Was kostet ein Fall – was bringt er? Ihre Zahlen

Wir verkaufen digitale Tools. Hier ist so eines.

Ihr Ergebnis 87 % heute morgen 13 %
€ 17.680Ihre Vergütung aus diesem Fall, über die gesamte Laufzeit
9 %Anteil der Plattformkosten daran – Ihr Ergebnis: € 16.147

Ein Partnerjahr mit 2 Zusagen aus 6 Beratungsfällen: € 4.762 Investition gegenüber € 35.359 Vergütung. Im ersten Jahr fließen € 19.553.

Keine Zusicherung. Sätze, Fremdkosten und Honorare sind Annahmen, die Sie oben selbst einstellen – keine Durchschnittswerte anderer Partner und keine Ertragsprognose. Gerechnet wird mit 4 % Versicherungssteuer auf die Prämie, 2 % Ausgabeaufschlag und 1,5 % Bestandsprovision auf das durchschnittlich veranlagte Depotkapital. Plattformkosten brutto: Beratung im 6er-Kontingent, Zusage einzeln. Vollständige Herleitung in der Detailrechnung.

Bevor Sie einen Termin buchen

Für wen das funktioniert – und für wen nicht

Wir lernen jeden Kooperationspartner persönlich kennen, bevor wir freischalten. Damit dieses Gespräch für uns beide etwas bringt, hier die ehrliche Vorauswahl.

Das passt zu Ihnen, wenn …

  • Sie eine aufrechte Gewerbeberechtigung als gewerbliche:r Vermögensberater:in oder Versicherungsmakler:in haben.
  • Zu Ihrer Kundschaft auch GmbH-Geschäftsführer:innen und KMU zählen – die Zusage ist ein Zusatzinstrument, kein neues Geschäftsmodell.
  • Sie bereit sind, Honorar zu argumentieren – oder es zumindest ausprobieren wollen.
  • Sie Bilanz und Steuerlogik ansatzweise lesen können. Rechnen übernimmt das System.
  • Nachhaltigkeit für Sie mehr ist als ein Feld im Beratungsprotokoll.

Das passt eher nicht, wenn …

  • Sie ein fertiges Leadpaket erwarten. Ihr persönlicher Rechnerlink bringt erfahrungsgemäß Anfragen – die tragfähigen Fälle entstehen aber aus Ihrer eigenen Kundschaft.
  • Sie die Zusage als Einzelprodukt verkaufen wollen, ohne die Bilanzwirkung mit der Steuerberatung Ihrer Kund:innen abzustimmen.
  • Sie im Jahr weniger als zwei bis drei passende Fälle sehen. Dann steht der Aufwand des Einlesens gegen zu wenig Ertrag.
  • Sie Beratung grundsätzlich kostenlos halten. Das Modell setzt voraus, dass hochwertige Beratung etwas wert ist.

Der Leistungsumfang

Vier Dinge, die Sie sonst selbst lösen müssten

RECHNEN

Versicherungs­mathematik statt Faustformel

Pensions- und Pensionslückenrechner, gemeinsam mit Aktuar:innen entwickelt, mit Pensionskonto-Integration. Im Detailergebnis: Rückstellungswerte nach UGB und § 14 EStG, Sparraten je Finanzierungsinstrument, Brutto-Netto im Antrittsjahr.

DOKUMENTIEREN

Modulare Pensionszusage

Aus denselben Daten entstehen Zusage, Verpfändungsvereinbarung und Verpfändungsanzeigen je Institut. Die Eingabe dauert rund eine Stunde, das Dokument entsteht danach in Minuten statt Wochen.

ÜBERWACHEN

Deckungscheck, jährlich

Rückstellung zum Stichtag, das Deckungserfordernis nach § 14 Abs 7 EStG für das Folgejahr als Ampel, Soll/Ist der Finanzierungsinstrumente. Der Anlass für den Jahrestermin bei Ihren Kund:innen kommt damit vom System, nicht von Ihrem Gedächtnis.

WIRKEN

Impact, den man besichtigen kann

Auf Wunsch integriertes Sponsoring über klimapartnerschaft.at, eine Initiative des UNESCO-Weltnaturerbes Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal. Waldflächen mindestens 80 Jahre außer Nutzung, mit Zertifikat – auch für die Berichterstattung Ihrer Firmenkund:innen verwendbar.

Honorar oder Provision

Wir bevorzugen Honorar. Vorschreiben tun wir es nicht.

Welche Vergütungsform Ihnen offensteht, hängt an Ihrer Gewerbeberechtigung und an den Vorgaben von GewO und WAG 2018 – nicht an uns. Die Plattform funktioniert auf beiden Wegen. Warum wir den einen für den besseren halten:

Die Höhe ist nicht das Hindernis

Ein Honorar lässt sich im Umfang der marktüblichen Vergütung verrechnen. Was den Wechsel bremst, ist selten der Betrag – es ist die Gewohnheit, das Gespräch darüber zu führen. Genau dafür bekommen Sie eine Aufstellung, die zeigt, wofür bezahlt wird.

Sofort abzugsfähig

Das Beratungshonorar ist bei der GmbH im Jahr der Zahlung in voller Höhe Betriebsausgabe (§ 4 Abs 4 EStG). Die Prämie zur Rückdeckungsversicherung ist das nicht: Der Rückdeckungsanspruch ist zu aktivieren, aufwandswirksam wird nur der Differenzbetrag. Die Umsatzsteuer ist für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ein Durchlaufposten – für unecht befreite Betriebe (§ 12 Abs 3 UStG) allerdings nicht. Die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung Ihrer Kund:innen.

Keine Stornohaftung

Verdientes Honorar bleibt verdient, unabhängig davon, was mit einem Vertrag in den Folgejahren passiert. Das ist ein Vorteil des Honorarwegs, nicht der Plattform: Wer Provision nimmt, behält die Stornohaftung – und sollte das in der eigenen Liquiditätsplanung berücksichtigen.

In dieser Reihenfolge

Ansehen. Nachrechnen. Dann reden.

Wir wollen niemanden ins Gespräch locken, der die Zahlen noch nicht kennt. Nehmen Sie sich die ersten beiden Schritte – der dritte dauert dann 45 Minuten statt drei Termine.

SCHRITT 1

Der Fall Lisa Huber

Gesellschafter-Geschäftsführerin, Nachfolgerin von Martin Wegscheider aus dem Film, 35, Pensionsantritt mit 65. Vom ersten Klick der Interessentin bis zur unterschriftsreifen Zusage – als Screenshots jedes Schritts zum Nachlesen und Nachvollziehen.


Beispielfall ansehen

Screenshot-Strecke · ohne Registrierung

SCHRITT 2

Preise und Rechenbeispiel

Alle Einzelpreise, Pakete und Kontingente im Klartext. Dazu das durchgerechnete Beispiel: was ein Fall bei uns kostet, was derselbe Fall ohne Plattform kostet – Anwalt, Aktuar, Eigenaufwand – und was ab dem zweiten Jahr wiederkehrend passiert.


Rechenbeispiel öffnen

Als Tabelle zum Selbstrechnen

SCHRITT 3

45 Minuten, wir zwei

Kein Vertriebsteam, kein Webinar. Sie sprechen direkt mit Robert Zepnik, Gerichtssachverständiger für betriebliche Vorsorge. Wir klären, ob Ihr Kundenstock zum Konzept passt – und sagen es Ihnen auch, wenn er es nicht tut.


Termin wählen

Online oder in Schwechat · unverbindlich

Nichts davon steht hinter einem Formular

Einzeln buchbar. Oder im Paket.

Sie zahlen für das, was Sie verwenden. Kein Einstiegsbetrag, keine Beteiligung an Ihrem Umsatz, keine Mindestabnahme über die Abolaufzeit hinaus.

Stand 21. 08. 2026 · alle Beträge brutto, inkl. 20 % USt
PositionPreisWas enthalten ist
Abo
12 Monate Mindestlaufzeit
€ 365 / Jahr
netto € 304
Eigener Link zum Pensionsrechner für Website, Signatur und Mailings. Partnerportal mit allen gespeicherten Kundenberechnungen.
Beratung
je Fall
€ 349
netto € 291
Freischaltung der Detailergebnisse: Rückstellungswerte nach UGB und EStG, Sparraten je Finanzierungsinstrument, Pensionskonto, Brutto-Netto im Antrittsjahr.
Zusage
je Fall
€ 1.199
netto € 999
Modulare Pensionszusage, Verpfändungsvereinbarung, Verpfändungsanzeigen je Institut, Klimapartnerschaft.
Deckungscheck
jährlich je aktiver Zusage, opt-out
€ 199 / Jahr
netto € 166
Rückstellung nach EStG und UGB zum Stichtag, Deckungserfordernis nach § 14 Abs 7 EStG für das Folgejahr als Ampel, Soll/Ist der Finanzierungsinstrumente.
Versicherungsmathematisches Erstgutachten
signiert
€ 399
netto € 333
Das Gutachten zur Zusage, gesondert buchbar. Es ist nicht im Preis der Zusage enthalten.
Versicherungsmathematisches Folgegutachten
signiert
€ 299
netto € 249
Für die Anlassfälle laut Zusage: Kapitalabfindung, Unverfallbarkeitsbetrag, Unternehmensveräußerung, Betriebsprüfung, Bankgespräch.
Änderungspaket € 469
netto € 391
Erhöhung der Zusage, Wechsel oder Ergänzung eines Finanzierungsinstruments, geänderter Antrittszeitpunkt – nach Ablauf des sechsmonatigen Bearbeitungsfensters.

Warum brutto? Wer ausschließlich vermittelt, ist nach § 6 Abs 1 Z 13 UStG unecht umsatzsteuerbefreit und kann keine Vorsteuer abziehen – für diese Partner ist der Bruttopreis der Betrag, der tatsächlich anfällt. Wer daneben umsatzsteuerpflichtige Beratungsleistungen erbringt, rechnet mit dem Nettobetrag. Beide stehen deshalb nebeneinander.

Vorab-Pakete zum Einstieg

Starterpaket

€ 2.499

Abo, 3 Beratungen, 1 Zusage

Eine Entscheidung, eine Zahlung. Sie können zum Start einen vollständigen Fall bis zur unterschriftsreifen Zusage fahren, ohne zwischendurch nachzukaufen. Gegenüber den Einzelpreisen sparen Sie € 112 – der eigentliche Vorteil ist aber, dass Sie im Kundentermin nie vor einer Kaufentscheidung stehen.

Kanzleipaket · 6 Personen

€ 13.499

Derselbe Umfang, ein Guthabenkonto

Für Kanzleien und Maklerbüros, in denen mehrere Personen mit Firmenkund:innen arbeiten. Alle sechs greifen auf dasselbe Guthaben zu, die Abrechnung läuft über eine Rechnung. Preisvorteil gegenüber Einzelbuchung: € 189.

Für größere Einheiten gibt es eine eigene Staffel. Die besprechen wir im Gespräch, weil sie an die Zahl der Personen und die Abrechnungsmodalitäten angepasst wird.

Kontingente

Guthaben für laufende Fälle · alle Beträge brutto
KontingentPreisje EinheitErsparnis
Beratung · einzeln€ 349€ 349
Beratung · 3er€ 1.047€ 349
Beratung · 6er€ 1.999€ 333€ 95
Zusage · einzeln€ 1.199€ 1.199
Zusage · 2er€ 2.398€ 1.199
Zusage · 3er€ 3.399€ 1.133€ 198

Die kleinen Kontingente kosten dasselbe wie die Einzelbuchung. Sie existieren nicht als Rabatt, sondern damit Sie im Kundentermin nicht über einen Kauf nachdenken müssen. Der Preisvorteil beginnt beim 6er- und beim 3er-Kontingent.

Zum vollständigen Rechenbeispiel

Damit im Kundentermin nichts klemmt

Die Spielregeln fürs Guthabenkonto

  • 24 Monate gültig. Bei jedem Nachkauf verlängert sich das gesamte Restguthaben. Bei aktiven Partnern verfällt damit praktisch nie etwas.
  • Automatischer Nachkauf, opt-out. Fällt der Restbestand unter eins, wird das zuletzt gekaufte Paket nachgekauft. Niemand steht im Kundentermin ohne Guthaben da.
  • Das Guthaben gehört dem Büro. Ein Konto, mehrere Logins.
  • Freischaltung ist dauerhaft. Sie ist an die Fall-ID gebunden. Erneutes Öffnen bucht nie ein zweites Mal ab; im Fall steht sichtbar, wann freigeschaltet wurde.
  • Ein Storno pro Quartal, kostenlos. Für den Fehlklick.
  • Bearbeitungsfenster sechs Monate. Ab Freischaltung sind Unternehmen, Firmenbuchnummer, Name und Geburtsdatum schreibgeschützt – alles andere bleibt änderbar.

Die Fragen, die im Erstgespräch ohnehin kommen

Lieber jetzt als später

Was unterschreibe ich, und wem gehören die Daten meiner Kund:innen?

Zwei Dokumente: die Partner-AGB und die Vereinbarung zur Datenverarbeitung. Beide bekommen Sie vor dem Gespräch, damit Sie sie prüfen lassen können. Die Vereinbarung regelt, in welcher Rolle wir die Daten Ihrer Kund:innen verarbeiten, welche Verarbeitungen für Gutachten und Deckungschecks erforderlich sind, welche Unterauftragsverarbeiter eingesetzt werden und was bei Beendigung mit den gespeicherten Fällen geschieht. Ihre Kundenbeziehung bleibt Ihre – wir treten nicht an Ihre Kund:innen heran.

Bin ich exklusiv gebunden?

Nein. Kein Franchise, kein Gebietsschutz, keine Wettbewerbsklausel. Sie behalten Ihr bestehendes Geschäft vollständig und entscheiden Fall für Fall, ob Sie das System einsetzen.

Muss ich auf Honorar umstellen?

Nein. Wir halten den Honorarweg für den besseren und bauen das System darauf auf, schreiben ihn aber nicht vor. Welche Vergütungsform in Ihrer Konstellation zulässig ist, hängt an Ihrer Gewerbeberechtigung und an den Vorgaben von GewO und WAG 2018. Was nicht geht, ist beides gleichzeitig für dieselbe Leistung. Wir gehen das im Gespräch konkret für Ihren Fall durch, ersetzen aber keine Rechtsberatung.

Was passiert, wenn ein Beratungsfall nicht zum Abschluss führt?

Dann haben Sie den Beratungspreis für eine Berechnung ausgegeben, die zu keiner Zusage geführt hat. Das ist einkalkuliert und der Grund, warum der Beratungsschritt deutlich günstiger ist als die Zusage. Unsere Schätzung: Jede dritte Beratung führt zu einer Zusage. Im Rechner oben ist genau das voreingestellt – sechs Beratungen, zwei Zusagen.

Ersetzt der Deckungscheck ein versicherungsmathematisches Gutachten?

Nein. Der Deckungscheck überwacht die Finanzierungsinstrumente gegen den gesetzlichen Sollpfad nach § 14 Abs 7 EStG und liefert die Rückstellungswerte zum Stichtag. Das signierte Erstgutachten zur Zusage und die Folgegutachten für die Anlassfälle – Kapitalabfindung, Unverfallbarkeitsbetrag, Unternehmensveräußerung, Betriebsprüfung, Bankgespräch – sind gesondert zu buchen und im Preis der Zusage nicht enthalten.

Wie wird abgerechnet?

Alles per Online-Zahlung mit den üblichen Möglichkeiten, zum Beispiel Kreditkarte. Der Deckungscheck läuft über dasselbe Zahlungsmittel, mit Opt-out.

Wie lange dauert es, bis ich eigenständig arbeiten kann?

Die Bedienung lernen Sie in wenigen Stunden – die Rechenarbeit übernimmt das System. Der eigentliche Aufwand liegt im Gespräch mit Ihren Kund:innen und in der Abstimmung mit deren Steuerberatung. Dafür bekommen Sie den vollständigen Beispielfall, Argumentationsleitfäden und Begleitung bei den ersten Fällen.

Schritt 3

Wir kennen jeden Partner persönlich.
Auch Sie.

45 Minuten online oder bei uns in Schwechat. Bringen Sie einen Fall aus Ihrem eigenen Kundenstock mit – daran lässt sich am schnellsten prüfen, ob das Konzept trägt.

Termin im Kalender wählen

Alternativ direkt: zepnik@heutemorgen.info

Partner-AGB · Vereinbarung zur Datenverarbeitung